Am Samstag, dem 27. Februar 2016, findet um 19:30 Uhr der zweite Smoke-In auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt.
Wie bereits beim ersten Smoke-In wird es diesmal wieder die gleichen juristischen Auflagen geben. Auch die Fake-Joints mit Hanftee scheiterten am Nein der Stuttgarter Staatsanwaltschaft. „Die Fake-Joints enthalten nun Kräutertabak mit Hanfgeschmack. Ist zwar kein Hanftee, aber die Fake-Joints sind so auch ziemlich realistisch.“, erklärt der Versammlungsleiter Christian Brugger-Burg.
Es wird bei dieser Versammlung im Vergleich zum ersten Smoke-In mit einer Steigerung der Teilnehmerzahl gerechnet. 
Liste der Auflagen:
  • Der Kräutertabak wurde im Beisein einer Mitarbeiterin der Versammlungsbehörde gekauft.
  • Die Fake-Joints wurden in den Räumen der Versammlungsbehörde gedreht.
  • Die Fake-Joints werden von der Versammlungsbehörde markiert und zur Versammlung gebracht.
  • Die Fake-Joints dürfen nur an Teilnehmer über 18 Jahre abgegeben werden.
  • Bei der Übergabe der Fake-Joints muss erkärt werden, dass es sich nur um Fake-Joints handelt.
  • Die Fake-Joints dürfen nicht weitergegeben werden.
  • Während des Rauchens muss die Dauerschleife vom letzten Mal abgespielt werden, denn eine Version mit musikalischer Untermalung wurde nicht genehmigt.
  • Die übrig gebliebenen Fake-Joints müssen der Polizei zurückgegeben werden. 

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1 Kommentar zu “Smoke-In #2

  1. Roy Munsen

    Fakejoints? Und die dürfen nicht mal weitergereicht werden? Das hat doch mit dem Wort JOINT nichts zu tun. Und das mit einer Grünen Landesregierung UND einem Grünen OB. Stuttgart macht sich (mal wieder) extrem lächerlich

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